19 Mannschaften kämpfen beim Völkerballturnier der Jugendwehren um die besten Plätze

Hassendorf und Lauenbrück gewinnen in Ihren Gruppen

Dass der Sport bei den Nachwuchsbrandschützern eine wesentliche Rolle spielt, wurde am Sonntag wieder in der Großsporthalle am Vareler Weg bewiesen, denn dort trafen sich ein Dutzend Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis zum jährlichen Völkerballturnier. 19 Mannschaften rangen um gute Platzierungen und Sachpreise, am Ende hatten Hassendorf und Lauenbrück die Nase vorn.

„Ich freue mich, dass ihr euch tolle Wettkämpfe geliefert habt“, lobte Gemeindebrandmeister Dieter Apel den Einsatz der 180 Teilnehmer im Alter von zehn bis 18 Jahren. Er hoffe, dass die Jugendlichen immer Spaß und Freude in den Jugendfeuerwehren haben werden, „denn ihr seid das Rückgrat der Feuerwehren“.

Schon zum 43. Mal hatte die 1976 gegründete Jugendfeuerwehr Scheeßel das Turnier ausgerichtet. Von 1978 bis 1988 wurden jährlich Hallenhandballturniere ausgetragen. „Da dieser Sport sich jedoch für Ungeübte als sehr unfallträchtig erwies, wird seit 2014 Völkerball gespielt“, erläutert Jugendfeuerwehrwart Alexander Trau.

Angereist waren neben den beiden Gewinnerteams auch Mannschaften aus Bothel, Bremervörde, Ebersdorf, Fintel, Hassendorf, Hepstedt, Hetzwege, Scheeßel, Kettenburg, Lauenbrück, Oerel Rotenburg, Selsingen, Sittensen, Sottrum, Tarmstedt, Vahlde und Zeven Die Spiele wurden in zwei Altersgruppen unterteilt. In der Gruppe A kämpften Spieler ab 13 Jahren, in der Gruppe B die Jüngeren (ab zehn).

Für einen reibungslosen Turnierverlauf sorgte das Wettkampfteam unter der Leitung von Alexander Trau. Der Jugendfeuerwehrwart war es auch, der im Beisein des Gemeindebrandmeister Dieter Apel, stellv. Ortsbrandmeister Tobias Klindworth, Gemeindejugendfeuerwehrwart Sascha Hoops, Nils Tews vom Förderverein, der stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwartin Bianca Volckmer und dem Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Jungen die Siegerehrung vornahm.

Nach einem spannenden Samtgemeinde Duell zwischen Lauenbrück und Vahlde ging Lauenbrück nach Verlängerung als erster vom Platz, i, zweiten Finale Hassendorf gegen Scheeßel, gewannen die Hassendorfer das Duell.

In der Gruppe A gewann Hassendorf vor Scheeßel, Hepstedt grün, Hetzwege, Kettenburg, Sottrum, Selsingen, Bremervörde 2, Bothel und Zeven.

In der Gruppe B siegte die Mannschaft aus Lauenbrück und Vahlde, gefolgt von Hepstedt rot, Fintel, Rotenburg, Sittensen, Ebersdorf, Bremervörde 1 und Tarmstedt.

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