Einsätze 2016

Brand:

07

TH:

04

Gesamt:

11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Willkommen auf unserer Homepage der

Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel

Aktuelles

Brennt Fassade Dachstuhl……

17.03.16, Kat. FFW Scheeßel

(to); Mit dem Einsatzstichwort „brennt Fassade Dachstuhl…“ wurden am Donnerstagmittag gegen 12.20 Uhr die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel und Rotenburg durch die Leitstelle in Zeven zur Harburger Straße in Scheeßel alarmiert. Mit drei Fahrzeugen und 16 Mann eilten die Männer der Scheeßeler Wehr zur Einsatzstelle, die Mitalarmierte Drehleiter aus Rotenburg traf kurze Zeit später auch in der Harburger Straße ein. An einem Rohbau wurde bei Dachdeckerarbeiten an der Fassade ein...

mehr

INFO:

16.04.2016

24 Kameraden aus den Reihen der Jugendfeuerwehren im Altkreis Rotenburg bekommen „Jugendflamme 1“

Nachwuchs ist fit und bewandert

(to) - Sie haben Schläuche ausgerollt, Erste Hilfe geleistet und Wissen im Umgang mit Fahrzeug- und Gerätetechnik bewiesen. Der verdiente Lohn: 24 Jungen und Mädchen aus dem südlichen Landkreis können ab sofort stolz ein neues Abzeichen an ihrer Feuerwehruniform tragen.

Die Jugendfeuerwehr Scheeßl hatte zur Abnahme der „Jugendflamme Stufe 1“ auf das Außengelände am Scheeßeler Feuerwehrhaus eingeladen. Dabei handelt es sich um eine Prüfung, die die Jugendfeuerwehrkräfte ablegen können, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Insgesamt 27 Kinder und Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Ahausen, Scheeßel, Hetzwege, Lauenbrück, Hemslingen-Söhlingen hatten sich einige Monate in ihren Ortswehren auf den Tag vorbereitet.

„Unterschieden wird die Jugendflamme in drei Stufen, die nach und nach mit Abstand von mindestens einem Jahr abgelegt werden kann“, so André Peters, Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Scheeßel. „Es gibt ein breites Spektrum an Aufgaben, welches die Kinder und Jugendlichen an acht Stationen absolvieren müssen, wie zum Beispiel Verkehrsabsicherung, Löschangriffe, Erste Hilfe, Fahrzeug- und Gerätetechnik oder Sportdisziplinen“, erläutert er. Außerdem gelte es, die richtigen Antworten auf Fragen im Bereich Allgemeinwissen und Feuerwehrtechnik zu finden. Pro Station könne man maximal 20 Punkte erreichen.

Die Anforderungen der Aufgaben richten sich nach der Stufe der Jugendflamme. Grob eingeteilt lässt sich sagen: „ Stufe 1 im Alter von 10 bis 13 Jahren, Stufe 2 wird von den Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren abgelegt, Stufe 3 von den Jugendlichen bis 18 Jahren“, so Peters. Die Jugendflamme stellt aber nur eine Ergänzung zum normalen Übungsdienst dar. Es sei auch keine Pflicht, diese Prüfung abzulegen.

Mit großem Eifer bei der Sache waren die Feuerwehr-Jungs und Mädchen, die schon ungeduldig auf ihren Einlass in die nächste Station warteten. „Hier müssen wir die W-Fragen nennen und ein Hydranten Schild beschreiben“, erklärte Finn Luca. Und die anderen Brandschutz-Experten zählten dann auch locker aus dem Effeff die W-Fragen auf: „Wo passiert es, was passiert, wie viele Verletzte gibt es, welche Verletzungen gibt es, warten auf Rückfragen.“ Und auf die Frage, was ihnen denn außer den Übungen am besten bei der Jugendfeuerwehr gefalle, meinten die drei unisono: „Natürlich das Kreiszeltlager in den Sommerferien in Iselersheim, das ist immer eine tolle Sache!“

Absolviert wurden die Prüfungen unter Aufsicht des Gemeindejugendfeuerwehrwartes Hans-Jürgen Indorf, Stellvertreterin der Kreisjugendfeuerwehr Bianca Volckmer. Sie alle waren durchweg zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Lediglich drei Teilnehmer gingen am Ende des Tages leer aus. „Sie bekommen dann aber bei der nächsten Abnahme eine neue Chance“, erklärte Bianca Volckmer, die die Auswertung vorgenommen hatte.

Zur Verleihung konnte Jugendfeuerwehrwart André Peters die Bürgermeisterin Käthe Dittmer Scheele, Gemeindebrandmeister Dieter Apel sowie den Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Jungen begrüßen. Die Grußworte aus Rat und Verwaltung sowie der Gemeindefeuerwehr- und Kreisjugendfeuerwehr überbrachten.

Die Jugendflamme 1 haben verleihen bekommen:

Lara Otterstedt (Jugendfeuerwehr Ahausen), Julian Mengel, Cecile Oetjen, Fabian Waligorski, Tjark Spellerberg, Lasse Kröger, Rieke Spellerberg, Daike van den Heurel, Rebecca Filles (alle Jugendfeuerwehr Hemslingen-Söhlingen), Leon Schröder, Oliver Maack, Lukas Krack (Jugendfeuerwehr Lauenbrück), Timon-Kilian Dietrich, Timo Kallert, Melina Dietrich, Jan-Hendrik Klee (Jugendfeuerwehr Hetzwege), Belana Bauer, Noah Dierks, Jannik Hoops, Lena Hönig, Melvedina Kucevic, Anton Mittelstedt, Finn Luca Volckmer Colin Kuppe (alle Jugendfeuerwehr Scheeßel)




 

 

 

 

 

 

 

 

INFO:

28.03.2016

Gut besuchtes Osterfeuer in Scheeßel

(to) Auch in diesem Jahr organisierten die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel zum Wohle der Bevölkerung und der Brauchtumspflege am Ostersonntag ihr traditionelles Osterfeuer hinter dem Feuerwehrhaus an der Harburger Straße. Schon gegen 19.00 Uhr trudelten die ersten Gäste ein bevor um 19.30 Uhr das große Feuer angesteckt wurde. Bei Wurst, Pommes und dem einen oder anderen Getränk wurde wieder viel erzählt und gelacht. Für die kleinsten wurde auch wieder an einem kleinem Lagerfeuer Stockbrot angeboten. Leider ist es vermehrt aufgetreten das zu dieser Veranstaltung immer mehr eigene Getränke mitgebracht wurden, da aber so eine Veranstaltung nur leben kann wenn die Besucher auch vor Ort etwas verzehren, sollte einem jeden eigentlich klar sein. Trotzdem ist sich die Freiwillige Feuerwehr Scheeßel einig, das es mal wieder ein gelungenes Osterfeuer gewesen ist und sagen DANKE an alle die dazu beigetragen haben.


 

 

AKTUELLE INFO:

07.02.2016


25 Jahre Feuerwehrhaus Scheeßel

(to); Vor genau 25 Jahren wurde in Scheeßel das Feuerwehrhaus an der Harburger Straße durch die Gemeinde Scheeßel erbaut. Diesen Geburtstag nahmen nun rund 150 Mitglieder aller Abteilungen, Alters-, Aktive-, Jugendfeuerwehr sowie der Musikzug mit ihren Angehörigen zum Anlass an einem wunderschönen Sonntag sich zu treffen. Nach einer kurzen Ansprache durch den Ortsbrandmeister Kai Volckmer begab man sich zu Fuß auf einen kleinen Rundmarsch rund um Scheeßel um den Geburtstag zu feiern. Anschließend fand im Feuerwehrhaus ein Grünkohlessen in Buffetform in der Fahrzeughalle statt. In diesem gemütlichen Rahmen wurden durch den Ortsbrandmeister die sogenannten „Ata-Girls“ Irmgard Meier und Erika Opitz mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein geehrt. Denn die beiden Frauen reinigen seit genau 25 Jahren, begonnen mit der Bauschlussreinigung, das Feuerwehrhaus. Weiter wurde Gerhard Willenbockel zum Ehrenmitglied ernannt.

Auf dem Bild von links nach rechts: Tobias Klindworth, Erika Opitz,

Irmgard Meier, Kai Volckmer

 

 

 

 

WICHTIGE

INFO:

19.01.2016


Einschleichdiebstahlsmasche in Verbindung mit Rauchmelderpflicht


Derzeit häufen sich bei der Polizei die Meldungen von aufmerksamen besorgten Bürgerinnen und Bürgern, die auf ihrem Smartphone Ankündigungen erhalten, dass bei ihnen Rauchmelderüberprüfungen durchgeführt werden sollen und das dazu demnächst Personen an der Haustür melden würden.

Die Polizei geht davon aus, dass dies als Vorbereitungshandlung für mutmaßliche Einschleichdiebe zu werten ist, die auf diese Art und Weise in Häuser und Wohnungen gelangen wollen, um dann dort im unbeobachteten Moment Bargeld und Wertsachen zu entwenden.

Weder Feuerwehrleute noch andere Beauftragte kommen ins Haus, um die Rauchmelderpflicht ab dem 01.01.2016 zu überprüfen.

Es wird dringend davon abgeraten, auf derartige Meldungen einzugehen und fremde Personen ins Haus zu lassen, im Zweifelsfall sollte beim Antreffen sofort die Polizei auch über Notruf 110 informiert werden, die dann die Personen einer Überprüfung unterziehen wird.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, auch auf ihre Nachbarn zu achten und gerade ältere Bewohnerinnen und Bewohner auf dieses neue Phänomen hinzuweisen.